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Wasserball: 2. Saisonspiel von Bremen 10/BSC geht mit 4:20 (1:3/0:4/1:5/2:8) gegen Hildesheim verlor

Gegen die Absteiger aus der 1. Bundesliga Hellas 1899 Hildesheim war das Team um Trainer Henk Roof gespannt, wie das Spiel ausgehen wird. Das es ein schwieriges Spiel wird, hat jeder gewusst und deshalb ging das Team sehr motiviert ins Wasser.
Die Mannschaft von der Weser hat sich fest vorgenommen die unnötigen Fehler, die noch gegen Warnemünde gemacht wurden, abzustellen. Dies gelang im ersten Viertel auch hervorragend. So fiel zwar das erste Tor für Hildesheim schon in der ersten Spielminute, jedoch konnte ein Strafwurf durch Keeper Schlesinger gehalten werden und somit dauerte es, bis die nächsten Tore erzielt wurden. Nach dem Anschlusstreffer der Bremer zum 1:2 konnten die Hildesheimer jedoch noch einen klasse Angriff zum 3:1 Viertelergebniss nutzen.

Im zweiten Spielabschnitt wurde weiter konzentriert gearbeitet, jedoch vergasen es die Spieler aus Bremen selber Tore zu erzielen, obwohl gute Gelegenheiten vorhanden waren. Somit endete das Viertel ohne Torpunkt für die Hansestädter.
Im dritten Spielabschnitt wurde alles ein wenig hektischer. Anfangs konnten die Bremer durch einen Strafwurf verkürzen jedoch verloren sie dann ein wenig die Linie. Mehrere Hinausstellungen gegen die Mannschaft des Bremen 10, brachten den Hildesheimern leichte Tore. Zu allem Überfluss wurde dann auch noch ein Spieler der Bremer wegen Brutalität ohne Ersatz des Wassers verwiesen.
Die daraus resultierende 4 min. Unterzahl der Bremer nutzte die Mannschaft aus Hildesheim konsequent und somit ging das letzte Viertel überdeutlich mit 8:2 an die Gastgeber. Jedoch war die Spielweise der Bremer in Unterzahl nicht schlecht. Die Mannschaft hielt lange den Ball in den eigenen reihen und konnte somit weitere Torerfolge der Hildesheimer verhindern.

Aufgrund eines Aussetzers, wurde die Mannschaft um ihren verdienten Lohn gebracht. Denn das Ergebnis fiel zu deutlich aus und mit 7 Spielern im Wasser, wäre dieses Ergebnis auch nicht zustande gekommen.

Es Spielten: Michael Schlesinger (Tor), Tim Weilandt, Nils Weilandt, Roland Meier (1 Tor), Julien Roof (1), Claus Döhling, Christian Kattenberg, Moritz Haarstick, Andreas Schmidtke, Ole Bendlin (C), Nils Wiese (1) und Till Peters (1)

Autor: Julien Roof

Wasserball: Trainer Henk Roof trotz Niederlage sehr zufrieden

Am Donnerstag, den 27.11.2008, hat die BSC B-Jugend ein spannendes Spiel gegen die Herrenmannschaft des Bremischer Schwimm Verein absolviert. Vier Debütanten/in, Fynn Handwerk, Leon Ennen, Julia Rotermund und Julia Heinsohn, waren diesmal in den eigenen Reihen zu sehen.  Ohne große Erwartung auf einen Sieg startete die B-Jugend sehr gut und konzentriert in die Partie. Zwar war das erste Tor des Spiels nicht auf eigener Seite, doch Thomas Postera erzielte schnell den Ausgleich. Aufgrund des Kräfteunterschied der beiden Mannschaften war es dem BSV natürlich ein leichteres als dem BSC Tore zu erzielen.

Somit erhöhten die Herren schnell auf ein 1:4. Das im Gegensatz zu anderen Spielen sehr spritzige Spiel nahm immer mehr an Fahrt auf. Die B-Jugend konnte sich trotz des Kräftenachteil noch ein Gutes 7:13 erkämpfen. Die jungen Spieler des Bremer Sport-Clubs hatten sich sehr gut halten können. Besonders Patrick Radtke, der gerade mal das dritte Spiel als Torwart absolvierte, zeigte eine glänzende Leistung. Leider erzielten diesmal Spieler, die sich sehr um einen Torerfolg bemühten, wie u.A. Simeon Wokurka und Jurij Klepikow, kein Tor.

Tore für dem BSC: Thomas Postera – 5 Tore ; Ingo Postera – 1 Tor ; Tim Bollenbach – 1 Tor

Es spielten für den BSC:

1. Patrick Radtke (93)
2. Julia Rotermund (93)
3. Luca Marco Rotermund (92)
4. Fynn Handwerk (94)
5. Jendrik Roof (92)
6. Simeon Wokurka (92)
7. Tim Bollenbach (93)
8. Leon Ennen (94)
9. Julia Heinsohn (94)
10. Jurij Klepikow (92)
11. Thomas Postera (92)
12. Ingo Postera (92)

Thomas Postera

Wasserball: Bremen 10 / BSC verliert erstes Saisonspiel mit 5:15 (1:3/2:3/1:3/1:6)

Die Mannschaft der Kooperation des SV Bremen 10 & Bremer Sport-Club mussten beim ersten Saisonspiel in der 2. Bundesliga Nord Auswärts bei der HSG Warnemünde antreten. Letzte Saison konnte man gegen diese Mannschaft zu Hause gewinnen, musste jedoch ein Auswärtsniederlage einstecken. Dies wollte die Mannschaft um Trainer Henk Roof vermeiden.
Dementsprechend motiviert ging die Mannschaft ins Wasser. In den Anfangsminuten der Partie schenkten sich beide Teams keinen Meter Wasser und so dauert es bis zu 5. Spielminute, ehe ein Treffer erfolgt

Leider für die HSG Warnemünde. Dies war der bessere Start für die Gastgeber und so konnten sie bis auf 0:3 wegziehen. Es dauerte bis zur 7. Spielminute ehe die Bremer durch einen Strafwurf ihren ersten Treffer markieren konnten. Dann ging es auch schon in den 2. Spielabschnitt in dem sich die Bremer verbesserten. So konnte die Mannschaft auf 2:3 verkürzen musste jedoch wieder 3 Treffer hinnehmen um schlußendlich den dritten Treffer zum 3:6 Halbzeitstand zu erzielen. In der ersten Halbzeit hat die Mannschaft ein gute Leistung in der Defensive gezeigt. Lediglich durch Unterzahl und Konter hat die HSG Warnemünde ihre Treffer erzielt.
In der 2. Hälfte des Spiels merkte man der Mannschaft aus der Hansestadt jedoch die mangelnde Spielpraxis an. Es wurden leichte Bälle verloren und in der Rückwärtsbewegung wurde teilweise zu rüpelhaft agiert. Diese Geschenke konnten die Gastgeber Warnemünde im 3. Viertel noch nicht alle nutzen, jedoch im 4. Spielabschnitt schien jeder Schuss ein Treffer zu sein. So ging dieses deutlich mit 1:6 an die Gastgeber.
Die erste Halbzeit macht Hoffnung auf mehr und die Fehler die sich im laufe des Spiels eingestellt haben, werden sich mit kommender Spielpraxis verringern.

Am kommenden Samstag steht das nächste Auswärtsspiel in Hildesheim an. Gegen den Absteiger aus der 1. Bundesliga will das Team sich so teuer wie möglich verkaufen und weiterhin den Wasserballsport aus Bremen so gut wie möglich vertreten.

Es spielten: Michael Schlesinger (Tor), Tim Weilandt, Nils Weilandt, Roland Meier (2 Tore), Julien Roof, Claus Döhling, Christian Kattenberg, Moritz Haarstick, Andreas Schmidtke, Ole Bendlin (1) (C), Nils Wiese und Till Peters
Trainer: Henk Roof

Autor: Julien Roof

Wasserball: Sieg und Niederlage für die B-Jugend

Sonntag, 23. November 08, Saisonauftakt in der Nord-West Liga für die B-Jugend des Bremer Sport-Club. Zwei Auswärtsspiele  in Papenburg standen auf dem Plan, nämlich gegen Papenburg, aber zuerst mal gegen den FC Schüttorf  09. Bis auf Jendrik Roof und den Langzeitverletzten Niklas Günther konnte der Trainer Henk Roof dabei auf alle Spieler zurückgreifen.

Das erste Spiel gegen Schüttorf wurde pünktlich um 14.00 Uhr vom Schiedsrichter angepfiffen. Nach kurzem, gegenseitigem Abtasten der beiden Mannschaften erzielte Tim Bollenbach schnell das Führungstor. Schon mit dem nächsten Angriff konnte der BSC durch Thomas Postera auf 2:0 erhöhen. Es folgte eine durchschnittliche Partie, in der der BSC das Zepter nie wirklich aus der Hand gab, es aber auch verpasste, die deutliche individuelle Überlegenheit in Tore umzuwandeln.

Grade in der Defensive hätten die Gegentore durch ein besseres Zusammenspiel leicht verhindert werden können. Am Ende hieß 7:4 für den BSC. Bemerkenswert waren die Leistungen von Thomas Postera, der sich nach langer Trainingspause mit fünf Toren deutlich zurückmeldete und Patrick Radtke, der sich in seinem erstem Spiel als neue Nummer eins im Tor als starker Rückhalt erwies.

Tore für den BSC: Thomas Postera – 5; Ingo Postera – 1; Tim Bollenbach – 1.

Das zweite Spiel begann um 17.00 Uhr. Der BSC wollte natürlich mit zwei Siegen wieder nach Bremen fahren und dementsprechend motiviert wurde das Spiel von der Mannschaft angegangen, auch wenn es gegen Papenburg deutlich schwerer werden würde. Nach dem zweiten Viertel war bei einem Spielstand von 3:3 auch noch alles drin, vor allem das Zusammenspiel sah jetzt besser aus. Leider ist die Mannschaft im dritten Viertel etwas eingegangen, so stand es zu Beginn das viertes Viertels 5:3 für Papenburg. Der BSC warf jetzt noch mal alles nach vorne und erzwang den Anschlusstreffer durch Jan Livschitz und drängte auf den Ausgleich, aber zu oft fehlte
Entschlossenheit und Präzision im Abschluss. Schließlich konnte Papenburg durch einen Konter zum  Endstand von 6:4 erhöhen.

Tore für den BSC: Thomas Postera – 1; Jurij Klepikow – 1; Jan Livschitz – 1; Luca Rotermund – 1.

Die Mannschaft:
Nr. 1  Patrick Radke (93)
Nr. 2  Tabea Forster (93)
Nr. 3  Luca Rotermund (92)
Nr. 4  Carola Meier (92)
Nr. 5  Tim Bollenbach (93)
Nr. 6  Simeon Wokurka (92)
Nr. 8  Jan Livschitz  (92)
Nr. 9  René Reimann (93)
Nr. 10 Jurij Klepikow (92)
Nr. 11 Thomas Postera (92)
Nr. 12 Ingo Postera (92)

Autor:
Simeon Wokurka

Wasserball: Saisonvorbericht 2008/2009, Kooperation SV Bremen 10 & Bremer Sport-Club

Diese Saison ist laut einem Sprichwort die Schwerste. Denn wie gerne hört man den Spruch ‚Die zweite Saison ist die Schwerste‘.
Denn die kommende 2. Liga Saison ist die viel zitierte zweite Saison für die Kooperation vom SV Bremen 10 und dem Bremer Sport-Club. Doch die Aktiven sind zuversichtlich, dass sie dieses Jahr mehr Punkte mit nach Hause bringen als in der abgelaufenen Runde. Allein durch die höhere Anzahl der Spiele ist dies schon wahrscheinlicher geworden. Denn dieses Jahr spielen 8 Mannschaften in der 2. Bundesliga – Nord. Dem Aufsteiger SV Poseidon Hamburg stehen 3 Neulinge gegenüber. Ein unerfahrenes Team wird aus Hamburg dazu kommen. Hier spielt ein Jugend-Auswahlteam um Erfahrung und Spielpraxis zu sammeln. Neu sind auch die Teams aus Hildesheim, die aufgrund ihres Abstiegs aus der Bundesliga in der 2. Liga spielen, und das zweite Team von W98/Waspo Hannover.

Auf die neuen Mannschaften freuen sich die Aktiven und zu den Heimspielen werden alle neuen, wie auch bekannten Teams herzlichst eingeladen.. Jedoch wird wohl ein Duell mit den neuen Mannschaften herausstechen. Nämlich wenn W98/Waspo nach Bremen kommen wird. Denn wie bekannt, spielt der ehemalige Bremer Felix Haarstick sein zweites Jahr in Hannover und wird sich wahrscheinlich dieses Duell nicht entgehen lassen.
Das Ziel der Mannschaft ist es diese Saison, an das Ende der letzen Runde anzuknüpfen. Gegen die Mannschaften, gegen die man noch sehr deutlich verloren hat, will man diesen Unterschied so klein wie möglich halten. Und knapperen Niederlagen will man ganz abschaffen und diese Spiele gewinnen.
Die Vorbereitung ist nun abgeschlossen und aufgrund der guten Trainingseindrücke machen sich die Aktiven berechtigte Hoffnung auf eine höhere Punkte ausbeute als im letzten Jahr. Zudem gibt es eine Veränderung bei den Trainern. Henk Roof ist dem Trainerteam zugestoßen und wird damit mit Claus Döhling und Andreas Schmidtke ein kompetentes Team bilden. Henk Roof ist außerdem bei den Spielen am Beckenrand für die Mannschaft verantwortlich. Drücken wir der Mannschaft die Daumen!

Die zweite Mannschaft der Kooperation SV Bremen 10 und Bremer Sport-Club spielt in der Oberliga Niedersachsen. Das Ziel dieser Mannschaft ist es, die Jugendspieler an die erste Mannschaft heranzuführen und den Ergänzungsspielern der Ersten Spielpraxis zu ermöglichen. Auch bei der zweiten Mannschaft gibt es personelle Veränderung. Als neuer Kapitän ist nun Till Peters für die Mannschaft verantwortlich. Bei den Heimspielen wird ein Trainer der ersten Mannschaft am Beckenrand sitzen, bei den Auswärtsspielen führt sich die Mannschaft jedoch selbst, was höchst bemerkenswert ist!
Sportlich lautet das Ziel wieder im gesicherten Mittelfeld zu landen, wobei die Mannschaft bei den Heimspielen auf die Unterstützung ihrer Fans hofft.

Spielpläne sind auf der Internetseite des SV Bremen 10 unter www.svbremen10.de und www.bremersc.de zu entnehmen und alle Aktiven wie auch Trainer hoffen bei den Heimspielen auf rege Unterstützung! Wir wünschen beiden Mannschaften viel Erfolg in Ihren Ligen.

Wasserball Bremen 10 / BSC unterliegt in Ludwigsburg 5:16 (1:5/3:2/0:4/1:5)

Die SG-Mannschaft vom SV Bremen v. 1910 / Bremen Sport-Club hatte am vergangenen Samstag im Turpo-Pokal (Deutscher-Wasserball-Pokal) gegen den SV Ludwigsburg das nachsehen. Im ersten Spiel der neuen Saison konnten die Hanseaten nur bis zum 3. Viertel mitspielen.
Der SV Ludwigsburg ging als Favorit ins Wasser und die Spieler des SV Bremen 10 / BSC versuchten alles um eine Überraschung zu erreichen. Doch diese blieb dem klasse spielenden Team versagt. Das Erste Spiel unter Trainer Henk Roof zeigte sehr gute Ansätze und verdeutliche die Ambitionen des Teams, in dieser Saison nicht mehr nur hinterherschiwmmen zu wollen.

Jedoch tat sich die Mannschaft zu Spielbeginn etwas schwer, wodurch der Gegner zeitweise zu leicht tore erzielen konnte. Im zweiten Spielabschnitt dreht die Mannschaft jedoch auf und zeigte sehr schöne Spielzüge, die auf die nächsten Spiele bozogen, Hoffnung auf mehr machen. Im weiteren Spielverlauf war das Team um Henk Roof gut aufgelegt, jedoch wusste die Mannschaft nicht, ihre gut erspielten Torchancen zu nutzen, so dass der SV Ludwigsburg weiter davon zog.  Im letzen Spielabschnitt ließen nun auch ein wenig die Kräfte der jungen Mannschaft nach. Doch einer wusste mal wieder die Mannschaft auf seiner Weise zu unterstützen. Der Keeper Michael Schlesinger hat anscheinend wieder einen guten Tag erwischt. Schlesinger schien die lange Anreise nichts an Kraft gekostet zu haben, denn er machte so manche Torchance des Gegners zu nichte.
Nicht nur die Leistung der Mannschaft war ansprechend, sondern auch die beiden Schiedsrichter muss man Loben. Die Unparteiischen haben ein sehr gute Leistung gezeigt und dadruch ein sehr schönes Wasserballspiel ermöglicht.
Auf die Leistung können die Spieler des SV Bremen v. 1910 / BSC stolz sein, denn nach solch einer Anreise schwinden doch schnell die Kräfte. Doch das Team hat immer weiter gekämpft. „Letzte Saison haben wir diese Spiele noch mit 25 Toren unterschied verloren“, merkte Trainer Henk Roof noch an.
Dies macht Hoffnung auf mehr.

Tor: Michael Schlesinger
Spieler: Tim Weilandt, Nils Weilandt, Roland Meier, Julien Roof, Claus Döhling, Christian Kattenberg, Moritz Haarstick, Till Peters, Ole Bendlin (Kapitän) und Nils Wiese
Trainer: Henk Roof

Autor: Julien Roof

1. Runde Wasserball Turbo - Pokal 2008/2009

Eine lange Reise steht für die Wasserballern des BSC / SV Bremen 10 an. In der ersten Runde des Turbo - Pokals spielt man in Ludwigsburg.

Der SV Ludwigsburg ist in dieser Partie Favorit. Die 2. Liga - Süd ist stärker als die 2. Liga - Nord. Dort belegte des SV Ludwigsburg in der vergangenen Saison den 6. Platz. Außerdem hat man sich mit vier Spielern verstärkt, die zum Teil Erfahrungen aus der ersten Liga mitbringen. Der Heimvorteil und die lange Anreise der Bremer Mannschaft ist auch ein klarer Vorteil für die Gastgeber.

"Bange machen gilt nicht" - schließlich hat des SV Werder Bremen zuletzt in München mit 5 : 2 gewonnen und hat gezeigt, dass die Außenseiter überraschen können.

Turbo-Pokal – Deutscher Wasserball-Pokal der Männer 2008/2009
Ansetzungen 1. Runde

Samstag, den 11. Oktober 2008
17:00 OSC Potsdam - SV Poseidon Hamburg (Schwimmhalle am Luftschiffhafen – Bender/Häntschel)
18:00 Eintracht Braunschweig - SV Blau-Weiß Bochum (Sportbad Heidberg – Rode/Gruß)
18:30 SV Zwickau - Rote Erde Hamm (Schwimmhalle Lackarz – Frank/Wellhausen)
19:00 SV Ludwigsburg - SV Bremen 10 (Stadionbad Ludwigsburg – Rühl/R. Spiegel)
20:00 SG Leimen/Mannheim - SV Halle (Sportpark Leimen – Haessler/Kluge)
20:00 SG Schöneberg - SV Rhenania Köln (Stadbad Wilmersdorf I – Pollex/Franke)

Sonntag, den 12. Oktober 2008
13:00 HSG TH Leipzig - SC Neustadt/Weinstraße (Schwimmhalle Kirschbergstraße – Hoffmann/Fester)
14:00 SpVg Laatzen - SC Wasserfreunde Fulda (SLZ Hannover - Schopp/Seidel)

 

Henk Roof

Ergebnisse des Wasserball-Tuniers, B-Jugend, Championat 2008

Hier zum Download die Ergebnisse der Wasserballspiele beim Championat 2008!

 Download Wasserball_2008_Turnier_Ergebnissen.pdf (12 KB)

Wasserball 2. Bundesliga – Nord : Doppelsieg gegen Billstedt sichert Einzug im Viererturnier

Bei richtig gutem Wetter standen diesen Sonntag die beiden Play Off Spiele gegen Billstedt auf dem Spielkalender. Im gut besuchten Stadionbad, in dem sich laut Bademeisterschätzung etwa 4000 Besucher tummelten, ging es bei 23°C Wassertemperatur richtig zur Sache. Schließlich zieht der Gewinner dieser Runde in das letzte Viererturnier ein!

So ging es dann auch gleich in der ersten Partie gut los. Wir erwischten einen guten Start und konnten gleich den Ball im Anschwimmen für uns gewinnen.

Der anschließende Angriff konnte von den Billstedtern nur durch ein Foul gestört werden, das daraus resultierende Überzahlspiel konnten wir mit einem Tor zur 1:0 Führung beenden. Zwei Minuten später konnte wieder Roland Meier einen Angriff zum 2:0 erfolgreich abschließen. Im zweiten Viertel ging es zu Beginn so weiter. Erneut konnte Roland Meier einen Angriff erfolgreich beenden. Diese Führung nahm ein wenig den Druck aus dem Spiel und es passierte lange nichts wirklich Gefährliches vor beiden Toren. Bis zur 14. Spielminute: hier konnte Ole Bendlin sich von seinem Gegenspieler absetzen und zu einem Konter losstarten. Direkt vorm Tor bekam er einen Pass von Torwart Michael Schlesinger direkt auf die Hand und versenkte erfolgreich zum 4:0. Dann begann die Mannschaft abzubauen, es wurde versucht schönen Wasserball zu spielen, was aber total misslang. Bälle wurden leichtfertig verschossen und zu ungenaue Pässe vom Gegner abgefangen. Der witterte noch einmal seine Chancen und konnte zum 4:2 Halbzeitstand verkürzen.
Im dritten Viertel dann ein ziemlich ausgeglichenes Spiel auf beiden Seiten, was auch der Viertelstand von 1:1 aufzeigt. Viele Chancen wurden vergeben oder wurden vom Gegner vereitelt. Den Treffer auf unserer Seite erzielte Roland Meier per Strafstoß. Im letzten Viertel schien die vorherige Lethargie dann gewichen zu sein. Wir gewannen wieder mehr Spielanteile und konnten mit einem Treffer von Ole Bendlin unsere Führung zum 6:3 ausbauen. Doch dann wieder das gleiche Bild wie schon im zweiten Viertel: Der Gegner war einfach einen tick schneller im Denken und nutzte seine Spielanteile effektiver wie wir. So konnte er mit zwei Treffern noch zum 6:5 verkürzen. Das war dann auch der Endstand.

Aufgrund der Unkonzentriertheit und einiger Stellungsfehler im ersten Spiel, gab es eine Ansprache von Spielertrainer Claus Döhling, die die Flausen aus den Köpfen waschen sollte. Ebenso eine kleine taktische Änderung im Spiel nach vorne, wonach der Centerverteidiger nicht mehr ganz bis nach vorne mit in den Angriff geht. Hier hatte wir uns im ersten Spiel die Konter mit eingefangen. Gleich zu Beginn der Partie zeigte sich dann dass beides Wirkung zeigte. Unser Spiel lief schneller und der Ball wanderte zügig über die Positionen. Durch ein schönes Tor durch Tim Wiese, der den Ball sauber unten rechts in den Kasten zirkelte, gingen wir wieder früh in Führung. Dieses Mal gelang es dem Gegner aber zügig auszugleichen und wir konnten erst kurz vor Viertelende durch Claus Döhling die Führung wiedergewinnen. Im zweiten Viertel waren die Spielanteile wieder recht ausgeglichen. Der Viertelstand von 3:3 beweist aber, dass hier mehr passierte wie im dritten Viertel des ersten Spieles. So ging es mit knapper 4:5 Führung in die Halbzeitpause.
Im dritten Viertel gelang uns durch Nils Wiese erneut die zwei Tore Führung. Doch der Gegner warf noch mal alles nach vorne und erreichte mit zwei Treffern den Ausgleich zum 6:6. Nach kurzem Schock fingen wir uns ganz schnell wieder und konnten mit zwei schnellen Toren durch Tim Weilandt, der ein Überzahlspiel nutzte und Till Peters mit einem Rückhandtreffer, in nur 40 Sekunden wieder mit zwei Toren die Führung für uns gewinnen. Im letzten Viertel war dann ein wenig die Luft raus, doch konnten wir durch konzentrierte Spielweise die Partie zu unseren Gunsten mit 10:8 entscheiden.

Zwei Spiele gewonnen, damit den Einzug ins letzte Viererturnier gesichert und das erste Mal 10 Tore in einem Spiel geschossen. Bleibt als Fazit nur noch zu sagen: Jungs wir sind auf dem richtigen Weg!!

Autor: Nils Lehmann

Wasserball 2. Bundesliga – Nord : Tolle Fights im ersten Viererturnier! 31.05 + 01.06.2008

Durch den Sieg in den Play Off’s gegen die Billstedter haben wir uns den Einzug in das zweite Viererturnier gesichert. Somit standen Spiele gegen die Mannschaften aus Laatzen, Hamburg und Braunschweig auf dem Spielplan. Die Spiele während des Ligabetriebes haben wir alle sehr deutlich verloren, so stand dann auch hier im Vorfeld fest, wer als Sieger das Becken verlässt. Aber wir wollten uns dadurch nicht beirren lassen und so gut um die Punkte kämpfen wie es und möglich war!

Das sollte sich dann auch gleich im ersten Spiel bezahlt machen. Es ging gegen die Jungs aus Laatzen ins Wasser. Diese wirkten nach den deutlichen Siegen von 17:0 und 16:2 alles andere als unsicher, aber das sollte sich rasch ändern. Gespielt wurde von Anfang an temporeicher Wasserball den wir dann auch nach einer Minute mit der Führung zum 1:0 durch Roland Meier tortechnisch umsetzten konnten. Damit hatte keiner gerechnet. Führung gegen Laatzen! Diese konnten wir dann auch drei Minuten verteidigen bis Laatzen kurz vor Viertelende zum 1:1 ausgleichen konnten. Im zweiten Viertel ging es genauso temporeich weiter, doch konnten die Laatzener hier ihre Chancen besser nutzen und mit 1:5 davon ziehen. Das dritte Viertel bot dann wieder Spannung. Zwar hatte Laatzen eine vier Tore Führung doch wir konnten nach und nach unser Spiel entfalten und mit dem Gegner mithalten. Ein 1:1 Viertelstand ist dadurch durchaus sehr positiv zu werten. Im letzten Viertel fehlt uns dann ein wenig die Puste, den Laatzenern zwar auch, aber man konnte die höhere Spielerfahrung merken und so sicherte sich Laatzen einen 9:3 Sieg. Für uns ein absolutes Topspiel und Topergebnis!

Durch dieses tolle Spiel aufgeputscht wollten wir gegen Poseidon so weiter machen. Das gelang uns im ersten Viertel auch noch recht gut. So gewannen die Hamburger zwar mit 5:2 doch wir konnten in weiten Teilen wenigstens gut mitspielen. Doch im zweiten Viertel kam dann nach dem Höheflug der jähe Absturz: Hier wollte die Mannschaft „schönen“ Wasserball spielen und ignorierte jegliche Traineranweisungen. Die Hamburger „gehorchten“ ihrem Trainer und schickten uns mit einem 9:0 Viertelergebnis in die Halbzeitpause.
In der zweiten Spielhälfte war dann bei uns die Luft raus und die Hamburger konnten sich mit 6:1 und 6:2 zum ungefährdeten 26:5 Sieg absetzen.

So konnten wir uns dann am Sonntag gegen die Braunschweiger das erste Mal in dieser Saison vor einem Spiel etwas zum Ergebnis des Spiels ausrechnen. Doch in der ersten Halbzeit kam es dann wieder ein wenig anders. Trainervorgaben wurden wieder nicht umgesetzt und in der Halbzeitpause mussten so einige Flausen aus den Köpfen vertrieben werden. Und siehe da: es hat geholfen! Führten die Braunschweiger zum Beginn des dritten Viertels noch mit 5:3, konnten wir im weiteren Verlauf auf 6:5 herankommen und hatten mit zwei nicht genützten Großchancen, die Möglichkeit in Führung zu gehen! Der Gegner machte es besser und konnte seinerseits einen Konter dazu nutzen seine Führung auszubauen. Im letzten Viertel machten sich zu diesem anstrengenden Spiel, dann noch die beiden vom Vortag bemerkbar und so fehlte nach hinten raus einfach die Kraft. Der Endstand von 12:6 ist trotzdem ein tolles Ergebnis!

Trotz der Niederlagen war es ein absolut spektakuläres Wasserballwochenende mit einem Spielverlauf, der vorher so nicht abzusehen war! So gab es dann auch positives Feedback von vielen Seiten mit dem Resümee, dass wir uns auf dem Weg in die richtige Richtung befinden!

Autor: Nils Lehmann

Wasserball Oberliga: Unentschieden gegen Germania, 28.05.2008

Gegen die Mannschaft von Germania Braunschweig stand dieses Mal die erste Partie im umgebauten Stadionbad auf dem Plan. Zwar hat sich das bauliche Umfeld im Stadionbad deutlich verschönert, doch die Wassertemperatur von 18°C erinnerte an alte Zeiten.

So ging es dann auch von beiden Mannschaften recht verhalten los. Im ersten Viertel passierte fast gar nichts. Kaum Bewegung im Spiel und auch die Torleute wurden nicht ernsthaft geprüft. Erst im zweiten Viertel kam dann etwas Schwung in die Partie, durch zwei Treffer sorgte Till Peters für die Führung. Doch durch die Führung, den hohen Sieg im Hinspiel(14:3 Anmerkung der Redaktion ;) ) und durch das kalte Wasser ließ die Konzentration nach und der Gegner konnte zwei Chancen nutzen um zum 3:2 zu verkürzen. Auch im letzten Viertel spielte der Gegner besser mit wie erwartet und konnte gleich nach Viertelanpfiff zum 3:3 ausgleichen. Anschließend gelang im sogar mit dem 3:4 der Führungstreffer, der erst kurz vor Schluss mit einem Treffer von Julien Roof ausgeglichen werden konnte. Somit stand der Endstand fest: 4:4 Unentschieden.

Autor: Nils Lehmann

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