Home

Wasserball 2. Bundesliga – Nord : Auswärtstor sichert Einzug in das 2. Endturnier, 18.05.2008

Diesen Sonntag standen zwei Spiele der Play Off Runde gegen die Mannschaft von Gut Heil Billstedt auf dem Kalender. Mit vollem Kader ging es also nach Hamburg ins Dulsbergbad.

In der ersten Partie fingen wir zwar gut an und konnten mit 0:1 in Führung gehen, doch danach folgte ein spielerischer Totaleinbruch. Wie auf Knopfdruck war auf einmal die Konzentration weg und wir ließen uns vom Gegner vorführen.

Der schoss aus allen Lagen aufs Tor, traf dieses auch und konnte im ersten Viertel mit 5:2 davon ziehen. Auch im zweiten Viertel änderte sich unser Spiel kein bisschen. Wir ließen uns vom Gegner Überschwimmen, den Ball abnehmen und bekamen kein Spiel zustande. Die Quittung dafür war eine 7:2 Führung des Gegners zur Halbzeitpause. Erst nach dem Seitenwechsel fingen wir langsam wieder das Denken an und versuchten nach und nach in unser Spiel zu kommen. Dabei half dass der Gegner inzwischen einen Gang zurückgeschaltet hatte und wir so zu mehr Spielanteilen kommen konnten. Ein Viertelstand von 1:1 war das Ergebnis. Im letzten Viertel konnten wir dann doch noch zeigen dass wir Wasserball spielen konnten. Zwar gewannen wir das Viertel mit 1:3 doch konnten wir dadurch unser desolates Spiel der ersten drei Viertel nicht wieder wettmachen. Das erste Spiel ging also mit 6:9 verloren.

Also hieß es im zweiten Spiel: „Alles besser machen, wie im ersten Spiel“. So gab es einige personelle Wechsel in der Aufstellung: Im Tor stand nun Michael Schlesinger, der eine sehr gute Figur machte! Nun kam etwas Bewegung in unser Spiel, Trainervorgaben wurden umgesetzt und so sicherten wir uns große Anteile des Spiels. Doch während wir den Gegner nun besser im Griff hatten und dieser in der zweiten Spielminute zusätzlich noch einen Spieler durch eine Rolle (Rote Karte) verlor, regierte vor dem Tor „Kapitän Chancentod“. Der Ball ging einfach nicht ins Tor. So gewannen wir das Viertel zwar knapp mit 3:2, doch hätte unsere Führung wesentlich deutlicher hätte sein müssen. Chancen waren genug da, nur die Verwertung ließ mal wieder zu wünschen übrig. Im zweiten viertel dann dasselbe Bild: wieder ein großer Spielanteil unter unserer Regie, aber magere Trefferquote. So ging es dann mit 3:4 (1:1) in die Halbzeitpause. Eine erneute Traineransprache von Henrike Brothage sollte dann wieder mehr Ruhe ins Team bringen.
Nach dem Seitenwechsel zahlte sich das dann aus: während wir sonst im dritten Viertel unser schlechtestes spielen, drehten wir voll auf und drängten den Gegner immer wieder in seine Spielhälfte. Auch mit den Toren klappte es jetzt besser und wir konnten dieses Viertel mit 4:0 für uns entscheiden. Doch im letzten Viertel zeigte der Gegner das auch er noch ein Wörtchen zum Einzug in das nächste Endturnier mitzureden hatte: er tauchte immer wieder gefährlich vor unserem Tor auf und nutzte seine Chancen. So mussten wir uns im letzten Viertel dann mit 0:2 geschlagen geben. Endstand war damit 8:5.

Damit stand es in der Spielwertung 1:1 mit einer gleichen Toranzahl von 14:14. Betrachten muss man nun die erzielten Auswärtstreffer wo wir nun mit einem Tor mehr, besser da standen. So war der Einzug in das 2. Endrundenturnier geschafft!

Autor: Nils Lehmann

Wasserball Oberliga: Deutliche Niederlage gegen Hildesheim,07.05.2008

Das Spiel gegen Hildesheim stand von Anfang an unter keinem guten Stern. Den in den gegnerischen Reihen befand sich mit Dirk Schütze ein ehemaliger Nationalspieler, den es in den Griff zu bekommen galt.
Doch gleich vom Anpfiff war klar das unsere junge Mannschaft Schwierigkeiten hatte mit denn offensivem Spiel der Hildesheimer. Zwar spielten diese oft einseitig über den Center, doch war dieser der erwähnte Dirk Schütze.

Der spielte auf dieser Position mit 10 Treffern nicht nur Torgefährlich, sondern auch so geschickt, dass fast alle Centerverteidiger mit mehreren persönlichen Hinausstellungen kurzzeitig das Spielfeld verlassen mussten und der Gegner die fälligen Überzahlspiele für sich zu nutzen wusste. So gingen die ersten drei Viertel dann auch mit 1:6, 2:5 und 1:3 deutlich an den Gegner. Im letzten Viertel schalteten die Hildesheimer dann einen Gang zurück und wir konnten unsererseits wieder ein paar Spielanteile nutzen und wenigstens das letzte Viertel mit 5:3 Toren für uns entscheiden. Der Viertelgewinn änderte leider an dem deutlichen Gesamtergebnis von 9:17 für die Hildesheimer nicht mehr viel. Trotzdem haben wir uns gut geschlagen, wenn man bedenkt wie viele Stammspieler der letzten Saison jetzt in der 2. Bundesliga spielen und durch Nachwuchsspieler ersetzt werden mussten.

Autor: Nils Lehmann

Wasserball NSV-Pokal Herren, Sieg und Niederlage bringen Einzug ins Pokalfinale (27.04.2008)

Im diesjährigen NSV-Pokal waren wir zusammen mit den Teams aus Laatzen und Elmshorn in einer Turniergruppe. Ein weiterkommen würde uns die Teilnahme in der Finalrunde des Norddeutschen Pokals.

Im ersten Spiel mussten wir gegen die Laatzener ins Becken. Das Spiel des vergangenen Spieltages wo uns die Laatzener 16:2 vor eigener Kulisse besiegten war noch nicht vergessen.

Da so von Beginn an klar war das in diesem Spiel nicht viel zu holen sein wird, ließen wir es in diesem Spiel etwas ruhiger angehen und sparten Energie für das zweite Spiel gegen Elmshorn. Laatzen zeigte wieder an dem Anpfiff, dass sie uns auch in diesem Spiel nichts schenken würden und gingen gleich in der ersten Spielminute in Führung. Diese erste Führung konnten wir mit einem Treffer von Nils Weilandt zwar noch ausgleichen, aber schon kurz darauf zog der Gegner mit 5:2 zum Viertelgewinn davon. Den zweiten Treffer für uns markierte Tim Weilandt. Im zweiten Viertel dann das gleich Bild wie im ersten Laatzen übernahm die Regie ließ es aber noch ruhig angehen und baute die Führung bis zum Halbzeitpfiff auf 9:3 aus.
Nach dem Seiten- und Tormannwechsel (Es stand jetzt Julien Roof zwischen den Pfosten) kam bei uns dann leider wieder der übliche „Dritte-Viertel-Einbruch“ den die Laatzener mit einem Torreigen zum 9:0 Viertelgewinn für sich gewinnen konnten. Das letzte Viertel ging dann mit gnädigen 3:0 ebenfalls an die Truppe aus Laatzen. So ging das erste Spiel mit 21:3 Toren überdeutlich verloren.

Im Zweiten Spiel des Tages ding es dann gegen die Mannschaft aus Elmshorn. Eine uns vollkommen unbekannte Truppe. Doch mit einem Sieg gegen die Elmshorner und der Hoffnung, dass diese ebenso hoch gegen die Laatzener verlieren würden, würden wir in die nächste Runde einziehen.
Doch taten wir uns recht schwer in diesem Spiel. Statt dem Gegner unser Spiel aufzudrücken und ihn mit Kontern kaputt zu schwimmen, versuchten wir uns erneut erfolglos mit Standwasserball. Dem Gegner, alle einige Semester älter wie wir, kam das sehr entgegen. Zwar konnten wir zur Halbzeit eine 6:1 Führung vorweisen, doch hätte der Spielstand schon wesentlich deutlicher zu unseren Gunsten stehen können. Ein vermurkster Strafstoß von Roland Meier markierte dabei deutlich, dass noch einige Lektionen in den Wasserballgrundregeln nötig sind….
Nach dem Seitenwechsel zeigte der Gegner dass er noch nicht bereit war das Spiel verloren zu geben und wir kamen grade so eben noch zu einem 2:2 Viertelstand. So ging es mit 8:3 in das letzte Viertel. Doch auch hier fehlte eindeutig spielerische Motivation und der eindeutige Wille das Spiel zu gewinnen. Der Gegner nutze seine Chancen und kam noch bis zum 9:6 heran. Wäre das Spiel nur zwei Minuten länger gewesen, wäre es gut möglich gewesen dass der Gegner das Spiel noch gedreht hätte. Auch in der zweiten Spielhälfte wurden eindeutige Chancen nicht genutzt. Hier markiert durch Tim Weilandt, der ebenfalls einen Strafstoß durch falsche Ausführung verschenkte.

Doch da die Laatzener das Spiel gegen die Elmshorner mit 20:2 auch gewonnen haben, ziehen wir als Runden Zweiter ins Finale ein. Bis dahin ist aber noch viel zu tun!!

Autor: Nils Lehmann

Wasserball Nord-West Liga, A/B-Jugend spielt erstmals stark auf

Am vorherigen Samstag, 26.4.08, siegte die BSC-Jugend zum ersten Mal mit überragender Leistung. Allein in diesen zwei Spielen machte der Bremer Wasserballnachwuchs 45 Tore und bekam nur 6 Gegentore.

Um Punkt 15 Uhr pfiff Schiedsrichter Julien Roof die Partie FC Schüttdorf 09 – Bremer-Sport-Club an. Obwohl die Bremer bei schlechten Bedingungen das Hinspiel verloren, machte sich Trainer Henk Roof große Hoffnung auf einen Sieg, aber mit einem 19:4 hatte der ehemalige Wasserballspieler wohl nicht gerechnet. Schon das erste Viertel ging mit einem 5:2 an die Bremer. Die drei folgenden Viertel, 7:0, 2:2 und 5:0 besiedelten den Bremer Endsieg. Euphorie und Erleichterung war in den Reihen des BSC zu spüren.

Tore für BSC: Nils Wiese (7), Thomas Postera (4), Niklas Günther (3), Michael Schlesinger (2), Tim Bollenbach (2), Jurij Klepikow (1)

Die zweite Partie, Bremer-Sport-Club – SC Neptun Cuxhaven II, wurde von Schiedsrichter Andres Lonkai um 18:00 angepfiffen. Hier erwartete Trainer Henk Roof einen relativ hohen Sieg. Und den bekam er auch. Mit 26:2 schoss sich die Bremer Jugend den Frust der Hinrunde von der Seele. Bei diesem Spiel durfte jeder mal ran. Schon das erste Viertel ging mit einem erstaunlichen Ergebnis von 11:0 an den BSC. Thomas Postera erzielte hierbei alleine 5 Tore. Kaum waren die Torverantwortlichen des ersten Viertels im zweiten Viertel auf der Bank, sank die Trefferquote der Bremer enorm. Mit den Viertelendergebnissen 3:0, 7:1 und 5:1 wurde der Tordurchschnitt des ersten Viertels leider nicht gehalten. Trotzdem waren die Gastgeber zufrieden.

Tore für BSC: Thomas Postera (8), Nils Wiese (4), Niklas Günther (4), Simeon Wokurka (3), Jurij Klepikow (2), Jendrik Roof (1), Luca Rotermund (1), Tim Bollenbach (1), Michael Schlesinger (1), Ingo Postera (1)

Geschrieben von
Thomas Postera

Wasserball 2. Bundesliga – Nord : Unkonzentriert zu erneut hoher Niederlage,19.04.2008

Das Rückspiel gegen die Truppe aus Laatzen war wieder so eine Partie bei der vor Anpfiff feststand wer als Sieger das Becken verlässt: Wir nicht….! Dazu war Laatzen ein zu guter Gegner, wie sie im Hinspiel (17:0 verloren) eindeutig bewiesen haben. Es hieß also sich bestmöglich zu verkaufen.

Gleich nach dem Anpfiff sah es dann auch gar nicht so schlecht aus: Gleich das erste Anschwimmen konnten wir gewinnen und der folgende Angriff wurde vom Gegner so offensiv gestoppt, dass wir ein Überzahlspiel gepfiffen bekamen. Doch diese große Chance wurde vom gegnerischen Tormann vereitelt. Der Gegner kombinierte klüger und konnte drei der folgenden Angriffe erfolgreich abschließen und zum 0:3 vorlegen. Eine weitere Großchance von uns verpuffte am Pfosten, so ging es ins zweite Viertel. Hier übernahm gleich der Gegner das Heft in die Hand und war die dominierende Mannschaft. Während unser Angriff recht zaghaft und unkoordiniert spielte, nutzte der Gegner seine Chancen und zog zum Halbzeitstand von 1:6. Den Treffer auf unserer Seite, markierte Claus Döhling mit einem fälligen Strafstoß.
Nach der Halbzeit kam dann wieder ein Totalausfall. Der Ball lief überhaupt nicht: Pässe wurden nicht auf die Hand gespielt oder direkt vom Gegner abgefangen. Die abgefangenen Bälle gingen dann gleich wieder auf die Reise. Ein Konter folgte dem nächsten. So ging das Viertel dann mit 0:7 verloren. Häufig wurden Bälle verloren weil wir nicht auf die 30 Sekunden Angriffszeit geachtet haben und so zu selten gefährlich vorm Tor standen. Zusätzlich zu alledem kam noch dass wir mit der Raumdeckung des Gegners nicht zurecht kamen und so überhaupt nicht über den Center gespielt werden konnte. Da dieser sofort mit bis zu drei Mann angegriffen wurde wenn der Ball den mal kam. So ging dann auch das letzte Viertel mit 1:3 verloren. Unseren zweiten Treffer konnte Ole Bendlin erzielen. Im Großen und Ganzen aber mal wieder zu wenig.

Autor: Nils Lehmann

Wasserball, NSV-Pokal der B-Jugend, 5./6. April 2008

Auch in diesem Jahr haben wir mit unserer B-Jugend am Norddeutschen Pokal teilgenommen. Dieses Jahr wurde dieses Turnier in Hildesheim ausgespielt. Weitere Teilnehmer waren SV Poseidon Hamburg, SpVg Laatzen und Hellas Hildesheim als Gastgeber.

Das die Spiele nicht einfach werden, wurde uns von vornherein klar, da wir als einzigen Team ohne den stärkeren Jahrgang 1991 vertreten waren. Das erste Spiel am Samstag war gegen Poseidon Hamburg. Das Team aus Hamburg war bis in die Haarspitzen motiviert und hat sich im norddeutschen Bereich am meisten weiterentwickelt. Daher ging das Spiel durch das konsequente Konterspiel der Hamburger deutlich verloren.
Auch zweite Spiel am Samstag Hildesheim gegen Laatzen ging deutlich an den Turnierfavoriten Hellas Hildesheim. Nach diesem Spiel war deutlich, dass der Turniersieger Hamburg oder Hildesheim heißt. Und der dritte Platz wird zwischen Laatzen und unserer B-Jugend ausgespielt.
Unser zweites Spiel am Tage ging gegen Hildesheim. Wie auch schon gegen Hamburg erkannt man früh den Klassenunterschied, da auch schon 3 B-Jugendspieler der Hildesheimer in deren Bundesligamannschaft zum Einsatz kommen. Dieses Spiel ging somit auch wie erwartet an Hellas Hildesheim.
Auch im vierten Spiel des Tages konnte sich Hamburg gegen Laatzen deutlich durchsetzen. Sodass am Sonntag ein richtiges Endspiel stattfand und ein kleines Finale um Platz drei.
Im Spiel um Platz drei spielten unsere B-Jugendmannschaft gegen die SpVg Laatzen. Alle waren hoch motiviert und wollten unbedingt gewinnen. Man konnte lange Zeit das Spiel offen halten, doch zum Ende hin schwanden die Kräfte und Laatzen gewann das Spiel und wurde somit Dritter.
Im zweiten Spiel am Sonntag standen sich der SV Poseidon Hamburg und Hellas Hildesheim gegenüber. Es wurde ein spannender Verlauf erwartet, welcher aber nicht eintrat. Die Klasse von Hellas Hildesheim war doch um ein weniges besser als von Hamburg. Damit ging das 'Finale' an Hildesheim, die sich somit Norddeutscher Pokalsieger nennen dürfen.

Platzierung:
1.- Hellas Hildesheim (für DSV-Pokal qualifiziert)
2.- SV Poseidon Hamburg (für DSV-Pokal qualifiziert)
3.- SpVg Laatzen
4.- Bremer Sport-Club

Für den Bremer Sport-Club spielten:
Jendrik Roof (Tor), Patrick Radtke, Luca Marco Rotermund, Niklas Günther, Tim Bollenbach, Simeon Wokurka, Jan Livschiz, Fynn Handwerk, Jurij Klepikow, Thomas Postera und Ingo Postera.

Auch über diesen Wege möchten wir uns noch einmal bei Henrike Brothage und Ralf Roselius bedanken!

Henk Roof

Erfolgreiches 2. Poolballtunier mit der Albert-Einstein-Schule

Hallenbad Sebaldsbrück, Samstag, den 29.03.2008

Zusammen mit der Albert-Einstein-Schule ist unser zweites Poolballturnier ein voller Erfolg gewesen!
Insgesamt waren 29 Kinder aktiv beteiligt und hatten von 14:00 bis 17:30 Uhr eine Menge Spaß. Auch das Nichtschwimmerbecken stand zur Verfügung, so daß die spielfreien Kinder sich noch mehr austoben konnten.

 

Wir konnten für den Bremer Sport-Club eine Mannschaft zusammenstellen, die zusammen mit 8 anderen Mannschaften á 3 Kindern um den Turniersieg spielten.
Die Kinder der Albert-Einstein-Schule wurden entsprechend aufgeteilt. So dass wir auf 2 Spielfeldern mit zwei Gruppen á 5 Mannschaften das Turnier bewältigen konnten.
In der Spielgruppe A waren alle Spiele sehr ausgeglichen und im letzten Spiel wurde die A3 Mannschaft Gruppenerster. In der Spielgruppe B war die B5 Mannschaft überlegen und hat ihre vier Gruppenspiele souverän gewonnen.

In einem spannenden Endspiel A3 gegen B5 und mit stimmungsvoller Unterstützung der anderen Mannschaften konnte sich die Mannschaft A3 durchsetzen und das Poolballturnier für sich entscheiden.

Die Mannschaft des Bremer Sportclubs bestehend aus Lynn, Julia, Hannah und Julian konnten sich in Gruppe A gut behaupten, sind jedoch mit einer knappen Tordifferenz auf dem 2. Gruppenplatz gelandet.

Auch über diesen Weg möchte ich mich bei allen Helfern für das gute gelingen bedanken!

Henk Roof

Wasserball Nord-West-Liga, Schüttorf, 16.02.2008

Am 16.02 08 hatte unsere B/A- Jugend ein Auswärtsspiel in Schüttdorf.
Der Gegner hieß FG Schüttorf 09.
Wir trafen uns um 15.00 Uhr am Unibad . Nach einer ereignesslosen Autofahrt kamen wir ca. um 17.00 Uhr in Schüttorf an.
Die Bedingungen waren nicht sonderlich gut, da das Wasser sehr warm war und wir nur sehr kurz Zeit hatten  um uns einzuschwimmen und einzuwerfen.

Eigentlich fing alles perfekt an, denn schon kurz nach Beginn gingen wir durch einen Distanzschuss von Moritz Haarstick in Führung. Allerdings fingen wir uns schon beim nächsten Gegenangriff den Ausgleich ein. Zum Schluss des ersten Viertels  erzielte der FG Schüttorf die Tore zum 2:1 und 3:1.
Im zweiten Viertel spielte fast nur der FG Schüttorf, weshalb wir zur Pause 5:1 hinten lagen.
Auch das dritte Viertel begann mit einem Gegentor, aber danach spielten wir uns viele gute Möglichkeiten raus. Leider blieben die meisten ungenutzt, nur Jury Klepikov gelang ein Tor zum zwischenzeitlichem 6:2.
Das letzte Viertel begann aber wieder mit einer ganzen Menge Gegentoren. 10:2 der Spielstand, da war natürlich nichts mehr für uns drin, aber immerhin konnte Tim Bollenbach nach zwei schönen Zuspielen noch ein Doppelpack in der Schlussphase erzielen.
Endstand : 10 : 4

Und hier noch mal die komplette Aufstellung des BSC:
1. Jendrik Roof
2. Moritz Haarstick ( 1 Tor)
4. Niklas Günther
5. Tim Bollenbach ( 2 Tore)
6. Simeon Wokurka
8. Jan Livschiz ( 1 Tor)
10. Jurij Klepikow
11. Ingo Postera
 
Trainer: Henk Roof
Autor: Simeon Wokurka

Wasserball 2. Bundesliga – Nord : Umkämpftes Spiel bei Warnemünde, 01.03.2008

Diesen Samstag stand das Spiel gegen die Truppe aus Warnemünde an. Hatten wir zuhause noch überraschend gewonnen, war dieses mal mit mehr Gegenwehr zu rechnen, den in der eigenen Halle vor eigenem Publikum haben sich die Warnemünder in den vergangenen Partien stark präsentiert. Wir konnten zudem nicht aus dem vollen Kader schöpfen: so mussten wir auf Keno Hesselbarth (Krankheit) und Andreas Schmidtke(wohlverdienter Urlaub) verzichten und fuhren so nur mit einem 10 Mann Kader nach Rostock. Am Beckenrand übernahm Henk Roof für Henrike Brothage, ebenfalls als Urlaubsvertretung.

Während der Sturm „Emma“ draußen für Ungemütlichkeiten sorgte heizte sich in der Halle langsam die Stimmung an. Wie erwartet trat das Team der HSG Warnemünde mit vollem Kader an. Unterstützt wurden die Jungs dabei von einem etwa 70 Mann starken Publikum und zwei Regionalfernsehteams, die die Partie auf Celluloid bannten. (Auszüge der Aufnahmen gibt es unter www.tvrostock.de unter „Sport vor Ort“, dann etwa ab der 8. Minute)
Gleich nach dem Anpfiff ging es dann auch richtig los. Zwar konnten wir das Anschwimmen gewinnen, aber leider den anschließenden Angriff nicht erfolgreich abschließen. Die ersten zwei Minuten verliefen dann für beide Mannschaften gleich: Beide versuchten viel, konnten aber keine Vorteile für sich gewinnen. Erst in der dritten Spielminute konnte der Gegner einen erfolgreichen Block setzen und den Angriff mit Torerfolg beenden. Wir hatten zwar in etwa die gleichen Spielanteile, konnten aber nicht mit Toren abschließen. Teils scheiterten wir an der Abwehr, dann am Tormann oder wir schossen vorbei. Die Warnemünder spielten besser und konnten so mit zwei weiteren Toren ihre Führung auf 3:0 ausbauen. Erst kurz vor Viertelende konnte Nils Wiese mit einem stark geschossenen Ball aus der zweiten Reihe zum 3:1 verkürzen. Im zweiten Viertel bekamen wir die fortwährenden Blocks im gegnerischen Angriff gut in den Griff und nahmen ihm so etwas den Wind aus den Segeln. Auch vorne Spielten wir konzentrierter und konnten unsere Chancen erfolgreich beenden. So konnten wir mit einem 1:2 Viertelgewinn zum Halbzeitstand von 4:3 verkürzen.
Nach der Halbzeit konnten wir den Schwung aus dem zweiten Viertel mitnehmen und so wieder das Anschwimmen gewinnen. Auch der folgende Angriff verlief nach unserem willen und konnte mit einem Tor beendet werden. Doch dann kam leider wieder der „drittes Viertel Einbruch“: Viele Fehler im Spiel nach vorne wurden mit Kontern oder Hinausstellungen bestraft, die der Gegner seinerseits zu Torerfolg nutzen konnte. So tauchte immer wieder ein Gegner frei vor unserem Tor auf und konnte unseren Tormann Jakow Axelrod, der eine klasse Partie spielte, überwinden. So beendete der Gegner das Viertel mit einer 9:6 Führung. Sah es im letzten Viertel erst so aus als ob wir uns wieder gefangen hätten, schwächten wir uns kurz darauf selber in dem erst Roland Meier wegen überhartem Spiels während eines eigenen Angriffs mit einer Rolle des Beckens verwiesen wurde und anschließend Tim Weilandt mit drei persönlichen Fouls ebenfalls auf der Bank Platz nehmen musste. So geschwächt fehlte uns die nötige Power um das Spiel noch mal zu drehen und motivierte im Gegenzug noch einmal die Warnemünder, die nun alles zum 12:8 Endstand klar machten.
Bleibt zum Ende mal wieder eine Zusammenfassung wie so oft: Eigentlich gut mitgespielt, in einigen Situationen im Vorteil gewesen, doch diese nicht genutzt. Zu viele persönliche Fehler, aus deren Überzahlspielen (es waren 11…) der Gegner seinen Nutzen ziehen konnte. Wieder viele im Spiel nach vorne, was nicht sein darf und dann die unnötige Rolle. Wir haben uns im Endeffekt wieder selbst im Weg gestanden. Trotz allem über die Saison eine Steigerung, bei der im Nachherein betrachtet mehr drin war.

Nun wünschen euch die Wasserballer ein frohes Osterfest!!

Autor: Nils Lehmann

Wasserball Oberliga: Niederlage im Spiel gegen Waspo2, 23.02.2008

Schon vor dem Anpfiff war klar wie das Endergebnis ausfallen würde: deutlich und das leider nicht zu unseren Gunsten. Stand doch die Partie gegen Felix Haarsticks neuen Verein an: Waspo Hannover. In der Vergangenheit schon viel zu gut für uns, spielt doch ein Großteil der Mannschaft auch in der 1.Liga Wasserball. Und in der Besetzung die am Wochenende in Bremen angetreten ist, hätte Waspo in der 2.Liga vorne mitspielen können.

Zu allen Stärken des Gegners kamen dann noch eigene Probleme: So fehlte auch in dieser Partie unser Centerverteidiger Julien Roof wegen Krankheit und Keno Hesselbarth und Nils Wiese haben in der 2.Liga Partie vorher schon hohen Spielanteil gehabt.
Doch während des ersten Viertels sah es dann erstmal besser aus wie erwartet. Der Gegner ließ es langsam angehen, bestimmte aber dennoch in weiten Teilen das Spiel und konnte so einen Viertelgewinn von 0:4 für sich verbuchen. Das zweite Viertel begann mit einem Paukenschlag: wir konnten das Anschwimmen gewinnen. Doch leider zog Waspo konsequent sein Spiel durch und konnte mit einem 1:10 entspannt in die Halbzeitpause gehen. Diese Viertel lief gar nicht gut für uns: ein verschossener Strafstoß und ein durch Verletzung ausgeschiedener Moritz Haarstick (mit Verletzung raus gegangen, ohne dem Schiedsrichter bescheid zu sagen Rolle).
War es schon in der ersten Halbzeit schwierig machte der Gegner jetzt alle Räume dicht und zog seine Pressdeckung schon in unserer Hälfte auf. Ein 0:8 Viertelgewinn spricht für sich. Im Vierten Viertel spielten wir dann doch noch mal mit und konnten ein paar „Anschlusstreffer“ erzielen. Den schönsten davon erzielte Jendrik Roof. Als vermeintlich schwächster Spieler unseres Angriffs stand er alleine vom Tor und konnte seinen ersten Oberligatreffer verzeichnen! Änderte am Endstand von 4:23 leider nicht allzu viel,a ber es war ein schönes Tor!

Autor: Nils Lehmann

Wasserball 2. Bundesliga – Nord : Steigerung gegen Braunschweig, 23.02.2008

Gegen den Tabellendritten aus Braunschweig war von Anfang an klar, dass es ein schwieriges Spiel wird. Hatten wir im Hinspiel mit 19:6 verloren, wollten wir das Zuhause nicht so deutlich ausfallen lassen. Eine klare Vorgabe, die nicht ganz so leicht Umzusetzen war, kämpfen wir doch im Moment nicht nur mit unseren Gegnern, sondern auch mit Erkältungen. So mussten wir ganz auf Julien Roof verzichten und auch Andreas Schmidtke war deutlich angeschlagen. Damit war unsere Centerverteidigung deutlich geschwächt.

Das zeigte sich dann auch gleich nach Spielbeginn: Braunschweig gewann das Anschwimmen und konnte gleich den ersten Angriff in Torgewinn umwandeln. Die Partie ging leicht chaotisch weiter. So flog Martin Rahn, in seinem letzten Spiel für uns, gleich in der Anfangsphase des ersten Viertels zweimal raus und verschaffte dem Gegner somit zwei Überzahlspiele. Doch so langsam bekamen wir unsere Verteidigung in den Griff und die Braunschweiger konnten nur eine Überzahl gewinnen. Während wir hinten so langsam recht gut standen, was wir vor allem unserem Tormann Jakow Axelrod zu verdanken hatten, kamen wir vorne nicht in Schwung. Die aggressive Pressdeckung der Braunschweiger erstickte so gut wie alle unsere Versuche im Keim. Erst gegen Ende des ersten Viertels konnte Tim Weilandt zum Anschlusstreffer von 1:3 den gegnerischen Tormann überwinden.
Im zweiten Viertel ging das spiel genauso weiter wie davor: Hinten spielten wir wieder ganz gut, doch vorne verschenkten wir unsere Chancen. Um die Pressdeckung ein bisschen zu umgehen verlagerten wir uns jetzt darauf ein wenig aus der zweiten Reihe zu schießen, leider ohne wirklichen Erfolg. Ein zwei Lattentreffer machten die Partie spannend konnten aber nicht zum Torerfolg beitragen. Für Torerfolg sorgten dann noch mal Tim Weilandt und Ole Bendlin. Doch auch die Braunschweiger waren nicht untätig und konnten ihrerseits zwei Konter, eine Überzahl und sonstige Spielsituationen nutzen um mit einer vier Tore- Führung mit 3:7 in die Halbzeit gehen.
Nach dem Wideranpfiff plätscherte das Spiel zwischen den Mannschaften hin und her. Beide Tormänner wurden gefordert konnten aber übermäßigen Torerfolg verhindern. Während man bei uns merkte dass sich langsam Erschöpfung breit machte, nutzten die Braunschwieger Eiskalt ihre Möglichkeiten zum 1:4 Viertelgewinn. Somit ging es mit einem 4:11 Zwischenstand in das letzte Viertel.
Hier wurden dann von Anfang an noch mal die letzten Reserven mobilisiert. So konnten wir das Anschwimmen für uns gewinnen. Doch konnte dieser Motivationsschub nicht genutzt werden. Der Angriff war einfach zu unbeweglich und konnte sich so nicht gegen die Pressdeckung durchsetzen. In der Rückwärtsbewegung fehlten uns dann die Kräfte oder wir flogen raus… Der Gegner machte es besser und konnte auch das letzte Viertel für sich entscheiden. Der Endstand von 5:16 markierte dann zwar ein verlorenes Spiel, aber ein kleines Ziel unsererseits wurde erreicht: nicht so deutlich verloren wie im Hinspiel.
Fazit der Partie: wir haben uns im Laufe der Saison konstant verbessert, auch wenn im angriff vorne noch ein wenig Durchsetzungsvermögen fehlt. Die Erkältungsbedingten Ausfälle konnten relativ gut kompensiert werden, was für eine ordentliche Mannschaftsleistung spricht. Am Torabschluss muss gearbeitet werden und die vielen persönlichen Fehler müssen unbedingt reduziert werden. So sind wir heute allein in der Rückwärtsbewegung(!) fünf, sechsmal rausgeflogen. Das darf nicht sein.

Autor: Nils Lehmann

Seite 6 von 10

ATELIER AVANTI Werbeagentur Bremen
Blankooo

Login Form



Go to top